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Eine Stadt - Drei Kameras: Dresden

LWR.Photography
Herausgegeben von in Stadt hoch 3 ·
Tags: AnalogDigitalStadtReiseDresdenStreet
Zum Start der neuen Kategorie "Stadt hoch 3" erst ein paar kurze erklärende Worte.
Die Idee ist einfach: eine Art fotografischer Reisebericht mit mehreren unterschiedlichen Kameras mit unterschiedlichen Bildformaten (was meine ich damit? -> zu den Filmformaten). Wer also etwas über den jeweiligen Ort alla "Besuchen Sie das - Gehen Sie dort günstig essen - Diese 10 Sehenswürdigkeiten müssen Sie gesehen haben - etc." erwartet, liegt gründlich falsch. Vielmehr werden diese Reiseberichte aus der Sicht eines Hobby-Fotografen geschrieben und sollen die Orte aus einer eher "unüblichen" Sicht zeigen - so wie sie garantiert nirgends beschrieben werden.



Da meine Freundin die überwiegende Zeit in Dresden ist, habe ich die Möglichkeit des Öfteren ebenfalls in Dresden zu sein. Dresden ist eine geile Stadt mit einem unheimlich guten Dönerimbiss - die besten Voraussetzungen für eine Fototour.


Also die Freundin geschnappt (zzgl. Handy, Leica M6 mit einem Kodak T-Max 400, Yashica 635 mit einem Fuji Acros 100 und meine Lochkamera ONDU mit einem Ilford PanF+ in Kombination mit einem kleinen flexiblen Stativ für unterwegs:
Joby Hybrid Gorillapod  ) und erst einmal auf die Elbwiesen gesetzt und einen guten Wein trinken. (BLOG: The Italian Winemakers)
Da irgendwie mehr Leute auf diese Idee gekommen sind, hat man wenigstens Gesellschaft. Aus fotografischer Sicht bietet sich hier ein eher breites Format an - also raus mit der Lochkamera. Für Farbe habe ich aber doch einmal mein Handy bemüht. Hier schon einmal 4 Bilder als Ersteindruck:


Aufgenommen: Handy (BlackBerry Priv)



Aufgenommen: ONDU Multiformat Pinhole (Ilford Pan F+)



Aufgenommen: ONDU Multiformat Pinhole (Ilford Pan F+)



Aufgenommen: ONDU Multiformat Pinhole (Ilford Pan F+)




Am nächsten Tag mit S-Bahn (oder Tram oder was auch immer) raus nach Radebeul (wurde mir empfohlen - Danke nochmal Mike).
Dort angekommen stellt man fest, dass die Ortschaft nebst einem geschlossenen Teppichfachgeschäft noch mehr zu bieten hat. Kurz: es erinnert einen sehr an einen Pilcher - also schon fast zu viel Idylle. Hier wieder ein paar Bilder als Eindruck:


Aufgenommen: Yashica 635 (Fuji Acros 100)



Aufgenommen: Yashica 635 (Fuji Acros 100)



Aufgenommen: Yashica 635 (Fuji Acros 100)




Nach so einem Pilcher braucht man ein wenig ausgleich - also ab in die Neustadt!
Für alle die mit Dresden-Neustadt spontan nichts anfangen können - der Stadtteil ist recht alternativ - einfach geil! Muss erwähnt werden: die BRN (Bunte Republik Neustadt - einfach mal googeln)


Aufgenommen: Yashica 635 (Fuji Acros 100)



Aufgenommen: Yashica 635 (Fuji Acros 100)




Aufs Essen geht man natürlich auch mal - direkt neben der Frauenkirche ist ein echt guter Italiener. Was dabei aber das geilste ist: die spielen Klavier und singen! Und der Sänger ist erst geil! Hat die ganze Zeit eine Sonnenbrille auf, läuft durch die Reihen und "besingt" die Damen - ich konnt nicht mehr!


Aufgenommen: Leica M6 (Kodak T-Max 400)




Und als letztes separat Erwähnenswertes: da läuft man nachts durch die Stadt und trifft gleich auf einen Fotokurs. Dieser hatte sich zum Ziel gesetzt, mittels Langzeitbelichtung Sternen-Effekte der Straßenlaternen zu erreichen (geht mit sehr geschlossener Blende - also "f-Wert ist groß"). Irgendwie fand ichs witzig, im Hintergrund mit meiner Leica und meinem kleinen unterwegs-Stativ die Gruppe zu filmen.
Die Effekte meiner Nachtaufnahmen rühren zum Einen aus der weit geschlossenen Blende, zum Anderen liegt das direkt am Objektiv - ich habe das unheimliche Glück ein Apoqualia 2/28 aus Japan ergattert zu haben.


Aufgenommen: Leica M6 (Kodak T-Max 400)



Aufgenommen: Leica M6 (Kodak T-Max 400)



Aufgenommen: Leica M6 (Kodak T-Max 400)



Und nun noch ein paar Bilder ohne geschriebenen Zusammenhang






DSGVO sowie der allgemeinen Netiquette betreffende Anmerkungen:
Die hier gezeigten Inhalte wurden im Zuge einer journalistisch-künstlerischen Tätigkeit ohne PR- und Werbewirkung erstellt und veröffentlicht. Der Betreiber der Seite beabsichtigt nicht durch Daten Geld zu verdienen – vielmehr soll der Kunstform der Street-Fotografie eine Bühne gegeben werden. Ebenfalls wurden keine Daten in Form von EXIF-Dateien erstellt, gesammelt, gespeichert. (überwiegend analoge Aufnahmen – die einzigen Informationen ergeben sich aus dem literarischen Teil des jeweiligen Blogeintrages und dem eigentlichen Filmkorn)
Beachtung findet die Stellungnahme des BMI: LINK

Eventuell gezeigte Aufnahmen, auf denen Personen erkennbar sind, wurden in aller Regel im Einverständnis erstellt (abgesehen vom Begriff des Beiwerks). Sollten Sie sich auf einem Bild dennoch erkennen und dies nicht wünschen (mir können auch Fehler passieren) – schreiben Sie mir einfach eine E-Mail und ich werde die Aufnahme(n) selbstverständlich entfernen. (Wie man als nette Menschen auch in der heutigen Zeit noch miteinander umzugehen weiß)





Kontakt
Ludwig Wächter
info@lwr.photography
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